1969
Markus Traxler erblickt am 23.8. das Licht des Erdballes und wird somit in der Realität ein typischer Löwe, der eigentlich in Wirklichkeit eine typische Jungfrau ist, was in Wahrheit untypisch ist.
frühe postnatale Züge: genuines Ballgefühl, lachende Weltanschauung

 

1975
Eintritte in die Volksschule Kreindlgasse und den Sportverein Union Döbling (Bereich Turnen mit abschließendem Basketballwurf, also eigentlich Bereich abschließender Basketballwurf mit vorhergehendem Turnen)

 

1977
Ministrant: Gong-Schläger, Hösche-Spieler, Inzens-Diener (Anm.: Inzens hat ausschließlich etwas mit Weihrauch zu tun)

 

1978
Einlauf beim First Vienna Football Club (ältester Fußballklub Österreichs, gegründet 1894): Karriere-Highlights: Wiener Meister 1980, Goldtorschütze gegen die Wiener Austria, Trainingsspiel mit und gegen Hans Krankl

 

1979
Eintritt in das Bundesgymnasium & Bundesrealgymnasium GRG 19
Phase: ora et labora et lude

 

1983
Eintritt in das Realgymnasium und Oberstufenrealgymnasium mit Instrumental-unterricht (Gitarre) Marianum: Diese Schule absolvierten auch die Kabarettisten Helmuth Karl Vavra (Heilbutt & Rosen), Klaus Eckel und Christian Filek (Herr Filius), was jetzt aber nichts über die Qualität dieser Schule aussagen soll.

 

1985
Einsprung in den Volleyballverein Union Döbling

 

1987
Erlangung der Schulischen Reife
Militärische Stellung mit der Bescheinigung zur Untauglichkeit
Eintritt in die Pädagogische Akademie der Erzdiözese Wien in Strebersdorf, Wahlfächer Deutsch und Geographie und Wirtschaftskunde
Erste Kabarettauftritte in verschiedenen Klassenzimmern

 

1990
Fertiger Lehrer (nicht nervlich)
Anstellung an der Hauptschule Herzgasse
Einwurf in den Basketballverein 1. KSC

 

1992
Anstellung an der Hauptschule Dr. Skala-Straße (Pardon, heißt später neben Hauptschule auch Berufsorientierende Mittelstufenschule, noch später auch Kooperative Mittelschule und College für Berufsorientierung)

 

1995
Einschlag beim Faustballverein FG Wien (ein Jahr Bundesliga A)

 

1996
Ab diesem Jahr bis 1999 immer wieder wochenlanger Austauschlehrer in Schweden und Norwegen im Rahmen des EU-Projektes IPSAN

 

1997
Tennisexhibitions (jeweils 4 Minuten) mit Björn Borg und Guillermo Vilas

 

1999
K2-Trainer-Ausbildung und Coach für Bewerbungsseminare

 

2000
Ernennung zum Ausbildungslehrer der PÄDAK Strebersdorf für IchmöchtegerneLehrerwerdende

 

2001
Debut in der Volksoper

 

2002
Vortragender für Kommunikation an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Wilhelminenspital, nicht nachtragend

 

2004
Titelgewinner der Preise MAS und MSc (Medienpädagogik) an der Donauuniversität Krems
Selbsternennung zum Internationalen Diplomierten Ballbeauftragten
Kontakt mit Tischtennisweltmeister Werner Schlager (Verfasser des Vorwortes für B.A.L.L.)
Buchveröffentlichung von B.A.L.L., Buchpräsentation im „Davis“
B.A.L.L. auf der Frankfurter Buchmesse und bei den Österreichischen Buchwochen
Buchvorstellung in Radio Orange
Kabarettauftritte beim „Comedy Knockout“ unter Aufziehung humoristischer Seiten des Ballbuches: Finale, 2. Platz

 

2005
„Der Lehrbua - ein pädagogisches Diabolicum (oder ein diabolisches Pädagogicum?)“: Erstes abend- und saalfüllendes Programm, wegen sehr guter Noten zum Nachsitzen verdammt
„Sommergast“ bei Radio Niederösterreich
Finalist beim Neulingsnagel mit Kostproben aus "Ein pädagogisches Diabolicum"
Schlussauswahl beim „TAM-Basilisk“

 

2006
Fortsetzung des Programmes „Der Lehrbua - ein pädagogisches Diabolicum“
Teilnehmer beim „Comedyclub“, Theaterlabor
Teilnehmer bei der „Hirschwanger Wuchtel“, Dakig

 
2007
Update des Programmes "Der Lehrbua - ein pädagogisches Diabolicum": Die Ära
nach Gehrer
Vorstellung des Kabaretts bei Orange 94
Präsentation der DVD "Der Lehrbua - Ein Pädagogisches Diabolicum"
 
2008
"Der Lehrbua" beschult weiter
Gewinner in Sollenau im Rahmen der Hirschwanger Wuchtel
Lehrbua-Auftritt in der Pasinger Fabrik, München
Lehrbua-Auftritte im Quatsch Comedy Club in Berlin

Premiere des zweiten, abendfüllenden Soloprogrammes "Diener for All" im Spektakel
 
2009
Markus Traxler buckelt als "Diener for All" weiter