Der biblisch-christliche Ansatz
Zuletzt gilt es nun die christliche Auffassung zu betrachten. Es wird davon ausgegangen, dass der Ball Teil der göttlichen Schöpfung ist, was meiner Meinung nach sehr einleuchtend klingt. Von der Erschaffung des Erdballes angefangen ("Am Anfang war der Ball …") über den Sündenapfelball (Eva wollte eigentlich nur ein Sportgerät für Adam besorgen, als die Schlange auf die essbare Konsistenz des Obstes hinwies.) bis hin zu ein- bis dreideutigen Textstellen in der Bibel – immer wieder gibt es Bezüge zu dem runden Ding. Vor allem das Fußballspiel scheint sich größter Beliebtheit erfreut zu haben, was freie Übersetzungen belegen. "Jesus stand im Tor und seine Jünger im Abseits." Der Herr sprach: "Noah, gehe in den Kasten, ich mache Sturm." Kaspar, Melchior und Bal-thasar – einer der 3 Hl. Könige hat unseren Liebling sogar in seinen Namen integriert. Noch dazu ist dieser Name eine einzigartige Wortzusammensetzung einer kurzen Textstelle im Schöpfungs-bericht. So steht geschrieben: "Und am siebenten Tag sollte alles ruhen. Doch Gott, der Schöpfer allen irdischen Reichtums und des Guten, Wahren und Schönen, erhob noch einmal seine mächtige Hand. Und aus dem Leuchten kam es geflogen, das Spielgerät des Paradieses. Und als der Herr erschaffen, den Baltha sa r, dass dieser perfekt war – und der Allmächtige ruhte – nach einem kurzen Spiel." Wenn das nicht genug Beweise sind. Für mich steht felsenfest fest: Der Ball ist gottgewollt.
 
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